Hinweis Hinweis

Derzeit sind im Rahmen des  "Call-Zyklus" 2023 folgende neue Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen angekündigt bzw. geöffnet: 

  • "Verhinderung und Kampf gegen gender-basierte Gewalt und Gewalt gegen Kinder - Vergabe von Fördermittel an Drittorganisationen der Zivilgesellschaft" (geöffnet);
  • "Förderung der Gleichstellung; Kampf gegen Rassismus, Fremdenhass und Diskriminierung" (geöffnet); 
  • "Europäische Erinnerungskultur" (angekündigt)
  • "Städtenetzwerke" (geöffnet);
  • "Städtepartnerschaften" (angekündigt);
  • "Sensibilisierung zivilgesellschaftlicher Organisationen in Bezug auf den Aufbau von Kapazitäten und die Umsetzung der EU-Grundrechtecharta" (geöffnet) mit folgenden Themenschwerpunkten:
    • "Kapazitätsaufbau und Sensibilisierung für die EU-Charta für Grundrechte";
    • "Förderung von Rechten und Werten durch Stärkung des öffentlichen Raums";
    • "Strategische Prozessführung";
    • "Schutz von Werte und Rechte durch Bekämpfung von Hassreden und Hassverbrechen";
    • "Förderung eines günstigen Umfelds für den Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern)".
Nähere Informationen zu den angekündigten/geöffneten "Calls"

Ein Aufruf zum Thema  "Beteiligung und Teilhabe von Bürgerinnen und Bürger" soll im März/April veröffentlicht werden.

Arbeitsprogramm 2023/2024 sowie  indikative Übersicht zu den Calls in diesem Zeitraum. 
 

Citizens, Equality, Rights and Values (CERV): EU-Programm 2021–2027

Das Programm "Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte" (Citizens, Equality, Rights and Values – kurz CERV) setzt sich den Schutz und die Förderung der Rechte und Werte der Europäischen Union zum Ziel. Dafür steht in der Förderperiode 2021 bis 2027 ein Gesamtbudget von 1,55 Milliarden Euro zur Verfügung, das sich auf 4 Programmbereiche verteilt.

CERV verknüpft und führt fort die Aktivitäten der Vorgängerprogramme (der Periode 2014-2020) "Europa für Bürgerinnen und Bürger" sowie "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft". Neu ist eine deutliche Schwerpunktsetzung auf die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen.

Für das Programm wurde im Bundeskanzleramt, Abteilung IV/3 - Finanzen, EU-Haushalt und Landwirtschaft eine Nationale Kontaktstelle eingerichtet.